Negative Mythen / Festlegungen

Negative Mythen nennt man in der DBT auch negative Grundannahmen.

Das Ziel besteht darin, für diese Grundannahmen Gegenargumente zu finden (klingt einfach,ist es aber nicht, wenn man drin steckt) – und diese dann so sehr zu Verinnerlichen, dass die negativen Grundanahmen an Macht verlieren.

In der Seelsorge würde man dazu vielleicht “Festlegungen” sagen.

Das Theophostische Gebet stellt diesen Festlegungen das entgegen, was Jesus sagt in dieser Situation.

Mit dem Ziel der Begegnung mit der heileden Liebe Gottes.

Der Unterschied zur therapeutischen Praxis ist – den Glauben vorrausgesetzt, dass man sich im Kopf keinen Knoten machen muss, und nicht irgendwas durch Kognition verinnerlichen braucht, sondern dass Jesus, der die Wahrheit ist, selbst eintritt in diese Verletzung.

Das Wort Gottes hat Kraft und Macht.

Und wenn hierzu noch die Begegnung im Inneren kommt, dann kann Befreiung geschehen.

Klingt einfach, ist es nicht.

Denn gerade Vertrauen ist ein enormes Problem, auf das noch einmal zurückzukommen sein wird.

Vertrauen und Hingabe sind zwei Worte, die so entgegengesetzt aller Therapiegeschichten sind, dass dies nur durch Gnade geschenkt werden kann.

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